DMSO – Dimethylsulfoxid, die verbannte Heilsubstanz

Von Pharma und Apotheken verbannt, findet DMSO wieder Einzug in viele Hausapotheken

Seit fast 130 Jahren ist diese Substanz bekannt und sorgte bereits für hervorragende Therapieerfolge. Für einen kurzen Zeitraum war es offiziell zugelassen. Aufgrund seiner enormen Wirkspektrums und Erfolges wurde zugunsten patentierbarer Produkte wieder vom Markt genommen. Jetzt ist wieder erhältlich. Wie andere Naturstoffe ist es nicht patentierbar, daher auch nicht interessant für die Pharmaindustrie. DMSO stellt wie andere natürliche Heilmittel eine Konkurrenz zu viel teureren Produkten dar.

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Nebenwirkungen die länger als die Therapie andauern, sind keine bekannt. Während der Therapie kann es zu örtlichen Reizungen kommen, die aber auf Überdosierungen zurückzuführen sind. DMSO gilt als siebenmal sicherer als Aspirin.

Bei der Behandlung von Tieren und in der Humanmedizin ist DMSO seit mehreren Jahrzehnten zugelassen. Es hat beeindruckende Erfolge bei verschiedenen Symptomen und Krankheitsbildern. Wenn es um die Pharmalobby geht, dürfte das Mittel gar nicht erwähnt werden.

Die Behandlung von Schmerzen, Stärkung des Immunsystems und bekämpfen von Entzündungen (Antiphlogistika) und Schwellungen, gefäßerweiternde, wundheilungsfördernde und antimikrobielle Eigenschaften sind nur einige Anwendungen.

Haut, organische Strukturen aus Muskeln, Fetten und Wasser werden mühelos durchdrungen und die positiven Wirkungen können sich an jeden Ort entfalten. Es kann als Trägerstoff für Medikamente und Wirkstoffverstärker eingesetzt werden.

Der deutsche Naturwissenschaftler und DMSO-Exptere Dr. Hartmut Fischer ist der Meinung, dass auch bei schwerwiegender Beschädigung von Geweben die Neuordnung und Regeneration der Zellen signifikant fördert.

1965 wurde DMSO durch die amerikanische FDA es mit einem Verkaufsverbot belegt. 1973 wurde es in der Schweiz, 1978 auch in Deutschland in der Humanmedizin zugelassen.

Erfahren Sie mehr über das Multitalent mit den vielen positiven Eigenschaften. DMSO ist die Bezeichnung für Dimethylsulfoxid, eine organische Schwefelverbindung, die bei der Herstellung von Papier und bei der Weiterverarbeitung von Holz als Nebenprodukt entsteht.

Was ist vor dem Kauftipps: Was Sie vor dem Kauf wissen sollten! 99 % reines Dimethylsulfoxid im Shop prüfen!

 

DMSO Anno 1866

DMSO Molekül

DMSO Molekül

Ein russischer Wissenschaftler entdeckte bereits im Jahre 1866 die Farblose und leicht nach Knoblauch/Bärlauch riechende und leicht ölige Substanz, die bei 18,5 °C gefriert und kristallisiert und bei höheren Temperaturen wieder flüssig wird.

Der Entdecker von Dimethylsulfoxid, Wissenschaftler und Chemiker Dr. Alexander Michailowitsch Saizew (1841 – 1910) fand heraus, das sich diese Substanz mit fast allen möglichen Chemikalien kombinieren, und fand Verwendung als Lösungsmittel, Frostschutzmittel, Farbverdünner und weiteren technischen Anwendungen. DMSO wurde erstmalig 1867, ein Jahr nach der Entdeckung, in einem deutschen Chemie-Fachzeitschrift erwähnt, geriet dann aber in Vergessenheit.

Erst 1948 wurde die Substanz als Lösungsmittel wieder entdeckt. Im Jahre 1956 wurde DMSO erstmals in der Medizin eingesetzt. Britische Wissenschaftler entdeckten die Verwendung als Frostschutz zum Einfrieren von Zellen, Geweben und roten Blutkörperchen.

Fast 100 Jahre nach der Entdeckung von DMSO 1960 erstmals medizinische Relevanz

Der amerikanischen Chirurg viel Dr. Stanley Jacob war auf der Suche nach einem Konservierungsmittel um Organe bis zur Transplantation möglichst lange funktionsfähig zu halten. Während er mit verschiedenen Materialien experimentierte, schüttete er versehentlich DMSO auf seine Hand. Nach einer kurzen Zeit bemerkte er den eigenartigen Geschmack, der Ihn zunächst an Austern erinnerte, dann aber klar mit dem Geruch von DMSO in Verbindung brachte. Er vermutete, dass die Substanz in kurzer Zeit durch die Haut in seinem gesamten Körper verteilt wurde.

Der amerikanische Chemiker Dr. Robert Herschler, Leiter der Forschungsabteilung einer großen amerikanischen Papierfabrik, machte eine ähnliche Erfahrung. Er experimentierte mit DMSO als Lösungsmittel für Pflanzenschutzmittel. Auch seine Haut kam versehentlich mit den in DMSO gut gelösten Giften in Verbindung. Durch die schnelle Aufnahme der Gifte durch die Haut traten bei Ihm Bewusstseinsstörungen und Atemprobleme auf.

Der Chemiker Dr. Robert Herschler und der Chirurg Dr. Stanley Jacob arbeiteten daraufhin zusammen und erforschten DMSO zunächst an Pflanzen und Tieren, später auch an Menschen, nach dem Sie selber positive Erfahrungen sammeln konnten.

Sie begleiteten Patienten bei Selbstversuchen und konnten deutliche Verbesserungen bei Brandwunden, Nebenhöhlenentzündungen, Verstauchungen, rheumatischen Beschwerden, Kopfschmerzen und Schnupfen feststellen, wenn Sie die betroffenen Stellen vorher mit DMSO eingerieben hatten.

Trotz des schnellen und tiefen eindringens in den Organismus, konnten keine Schäden oder Nebenwirkungen beobachtet werden. In einigen Fällen traten vorübergehende Hautausschläge auf.

Dr. Robert Herschler und Dr. Stanley Jacob widmeten sich nach diesen positiven Ergebnissen weiterhin mit der Erforschung von DMSO. In Ihren Arbeiten konnten Sie belegen, das DMSO Schmerzen lindert, die Blutversorgung verbessert, Bakterienwachstum verlangsamt, Heilung von Entzündungen begünstigt und die Wirksamkeit von anderen Medikamenten erhöht. Später wurden weitere positive Wirkungen beobachtet und die Indikationen für die Verwendung erweitert.

Metabolisierung im Organismus

Als Metabolisierung wird der Umbau einer Substanz durch körpereigene Enzymsysteme verstanden. Das Dimethylsulfoxid (DMSO) wird im Körper zu Dimethylsulfid (DMS) umgewandelt und anschließend zu Dimethylsulfon (DMSO2) metabolisiert. Das DMS wird über die Haut ausgeschieden und über die Lunge abgeatmet, was den Geruch des Atems und der Haut erklärt.

Das DMSO2 entspricht der Substanz MSM (Methylsulfonylmethan), eine Schwefelverbindung die als Nahrungsergänzung bekannt und beliebt ist. MSM wird von vielen zur Unterstützung bei einer Entgiftung von Schwermetallen und zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt.

Wirkungen im Überblick

  • Es ermöglicht die Aufnahme anderer Wirkstoffe in die Haut (Penetrationsförderer).
  • Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen,
  • baut Schwellungen ab
  • Entzündungshemmend (antiinflammatorisch)
  • Bindet freie Radikale und Toxine
  • Wachstumshemmende Wirkung bei Pilzen, Bakterien und Viren
  • Lindert Juckreiz
  • Wirkt entspannend auf die Muskulatur
  • Wirkt gefäßerweiternd und fördert die Durchblutung

Indikationen und Therapiemöglichkeiten

Die hauptsächlichen Anwendungsgebiete von Dimethylsulfoxid reichen von rheumatischen Beschwerden, Entzündungen und Schmerzen, Therapie von Sportverletzungen, bis hin zu verschiedenen Hauterkrankungen und organischen Störungen.

Rheumatische Erkrankungen

  • Sklerodermie
  • Arthrose, Arthritis
  • Schleimbeutelentzündungen

Schmerzen und Entzündungen

  • Entzündungs- und Schmerzzustände
  • Phantomschmerzen
  • Trigeminusneuralgie

Sportverletzungen

  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Bänderrisse
  • Verstauchungen
  • Zerrungen,
  • Bandscheibenprobleme
  • Blaue Flecken, Ödeme und Blutergüsse

Hauterkrankungen

  • allergische Hautreaktionen
  • Akne
  • Warzen
  • Brandblasen
  • Wunden
  • weicht Narbengewebe auf, Narben werden geschmeidiger und glätten sich
  • Kontaktdermatitis
  • Herpes
  • Gürtelrose

Sonstige

  • Verletzungen des Schädels mit Schwellungen
  • Schnupfen (Rhinitis) bis hin zu Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis)
  • Schilddrüsenentzündung (Thyreoiditis)
  • Chronische Darmentzündung (Colitis ulzerosa)
  • Chronische Blasenentzündungen (Interstitielle Zystitis)

Dosierung von DMSO

Die Dosierungen von richten sich nach den Anwendungsbereichen. Die Behandlung sollte als angenehm empfunden werden. Sollte sich dennoch ein unangenehmes Gefühl einstellen, kann die Lösung weiter verdünnt werden. Es sollte zunächst mit einer kleinen Menge begonnen werden, um die Verträglichkeit einschätzen zu können.

Anwendungsbereiche nach Wirstoffkonzentration

DMSO hat in der Basislösung einen Reinheitsgrad von 99,8 % und liegt somit als Reinsubstanz vor. Um Überdosierungen und die damit verbundenen unerwünschten Wirkungen zu vermeiden, wird die Stammlösung je nach Indikation verdünnt. Die Verdünnungslösung wird mit destillierten Wasser hergestellt.

Um unerwünschte Wirkungen von DMSO zu vermeiden, wurden Richtlinien zur Konzentration von DMSO je nach Anwendungsgebiet erstellt. Im Folgenden sind Richtlinien zur Verdünnung nach Anwendungsbereichen aufgeführt:

  • 1 % DMSO-Lösung: Augentropfen

  • 15 % DMSO-Lösung: Injektionslösung in steriler Form

  • 25 % DMSO-Lösung: Gesichts- und Kopfbereich

  • 50 % DMSO-Lösung: Rumpfbereich, Arme und Hals

  • 75 % DMSO-Lösung: Warzen, Aphten und Furunkel an Füßen und Beinen

Anwendung und Formen

Dermale Applikation

DMSO SalbeDie äußere Applikation erfolgt in der Regel in einer verdünnten Lösung, kann aber auch als Gel,  Salbe oder Spray angewendet werden. Hierbei ist zu beachten, das die Inhaltsstoffe des Gels oder der Salbe durch das DMSO stark in die Gewebe eindringen.

 

Die Innere Anwendung erfolgt mit einer verdünnten Trinklösung oder als speziell aufbereitete Injektion.

Wann sollte DMSO nicht angewendet werden

Bei Menschen die regelmäßig Medikamente einnehmen, ist die Behandlung mit DMSO mit dem behandelnden Arzt zu besprechen. Es kann die Wirkung von Medikamenten verstärken, sodass es zu Überdosierung kommen kann.

Schwangere und stillende Frauen sollte von der Behandlung mit DMSO absehen. Auch bei Kleinkindern ist eine Behandlung kontraindiziert.

Menschen die an einer Überempfindlichkeit gegen Dimethylsulfoxid leiden, können keine Therapie durchführen.

Bei schweren Funktionsstörungen von Nieren oder Leber sollte kein DMSO angewendet werden.

Bei chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte (Psoriasis), sowie übermäßige Verhornung der Haut (Hyperkeratose) ist die Therapie mit DMSO ebenfalls kontraindiziert.

Kontraindikation von Dimethylsulfoxid (DMSO) im Überblick:

  • Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte
  • Kleinkinder unter 5 Jahren
  • Schwangerschaft, Stillzeit
  • Überempfindlichkeit
  • schwere Funktionsstörungen von Leber und Nieren

Mögliche Nebenwirkungen

Bei der Behandlung mit DMSO sind bei richtiger Anwendung und Dosierung Nebenwirkungen nicht zu erwarten. Während der Therapie kommt es vorübergehend zu einem Geruch, der an einer Mischung von Bärlauch/Knoblauch, Fisch und Meeresalgen erinnert. Dimethylsulfoxid wird über die Haut und die Lungen abgebaut, sodass es zu Mundgeruch und Körpergeruch kommen kann. Dieser Geruch entsteht bei der Verstoffwechselung des Dimethylsulfoxid, verschwindet aber nach ein bis zwei Tagen.

Zu den seltenen unerwünschten Wirkungen zählen Hautrötungen, Brennen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung. Diese treten meist bei Überdosierung und zu starker Konzentration auf.

Grundsätzliches zum Umgang und der Anwendung mit DMSO

Lagerung

DMSO ist bei Temperaturen unter 18,5 °C fest und liegt als kristalline Substanz vor. Vor der Verwendung muss das DMSO zur Verflüssigung auf eine höhere Temperatur erwärmt werden. Dies kann in einem Wasserbad oder auf einer Heizung erfolgen. Die Flasche sollte vor Licht und gut verschlossen bei normaler Raumtemperatur gelagert werden. Als Aufbewahrungsgefäß für das DMSO sollte Glas oder Porzellan verwendet werden, um den Kontakt zu Kunststoffen zu vermeiden, da diese Weichmacher oder andere Substanzen erhalten können, die vom DMSO gelöst werden und später über die Haut aufgenommen werden.

Hygienemaßnahmen vor Beginn einer Behandlung

Bevor das verdünnte DMSO angewendet wird, sollte die betreffende Hautpartie gründlich gereinigt werden, damit Substanzen wie Kosmetika, Sonnenschutzmittel und Cremes nicht vom Körper aufgenommen werden können (Penetrationsförderer). Waschen Sie die Hautpartien gründlich bis sich keine Rückstände mehr auf den zu behandelnden Hautpartien befinden, bevor Sie DMSO anwenden.

Hautirritationen durch die Behandlung

Mögliche Hautirritationen während der Behandlung mit DMSO sind Rötungen, Brennen oder Jucken. Sollten diese Erscheinungen als zu unangenehm empfunden werden, waschen Sie die Lösung ab, und versuchen zu einem späteren Zeitpunkt eine stärkere Verdünnung und kleinere Menge.

Atem und Körpergeruch

Während der Behandlung kommt es zu Gerüchen des Atems und der Haut, der in manchen Fällen als störend empfunden wird. Dieser Geruch erinnert an Knoblauch, Austern und Fischsuppe. Nach einigen Tagen der Behandlung ist das DMSO abgebaut und der Geruch ist verschwunden.

Mehr zu DMSO Anwendung

Eine Studie zur äußeren (topischen) Anwendung bei Operationsnarben und rheumatischen Erkrankungen

Dr. Jörg Carls richtete als medizinischer Leiter des Forschungsprojekts in Kooperation mit der Akademie für Handrehabilitation Bad Pyrmont richteten die Untersuchung zu Beginn auf die Narbenbehandlung mittels DMSO-Salbe aus. Dabei bemerkten Sie, das sich Narbengewebe und Schwellungen deutlich sichtbar zurückgebildet hatten.

Am besten wirkte DMSO bei Rheumatikern und Trauma–Patienten hinsichtlich der Reduktion von Schwellungen (Ödemen) und der Verbesserung der Funktionsstörungen.

Vollständiger Artikel: https://www.akademie-fuer-handrehabilitation.de/downloads/zwischenergebnissedesforschungsprojektesdmso.pdf

Hilft DMSO bei Krebs?

Dr. Hartmut Fischer erläutert in seinem Werk „Das DMSO-Handbuch: Verborgenes Heilwissen aus der Natur“ wie sich die alternative Krebsbehandlung mit DMSO in Kombination mit anderen frei verkäuflichen Substanzen optimieren lässt. Er erwartet große Heilerfolge, wenn man DCA (Dichloressigsäure), Alpha-Liponsäure und rechtsdrehende Milchsäure mit DMSO kombiniert. Diese Mittel beeinflussen direkt die Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle) auf positive Weise. Die Funktion der Zellatmung wird indirekt gefördert, somit auch der programmierte Zelltod entarteter Zellen.

Funktion der Kombination:

Dichloressigsäure (DCA) hat die Eigenschaft Krebszellen in den Zelltod zu treiben. Focus Gesundheit berichtete dazu: „Evangelos Michelakis von der University of Alberta konnte im Laborversuch beobachten, dass das Molekül der DCA die Rückbildung von Tumoren in Lunge, Brust und Gehirn auslöst. DCA ist jedoch ätzend und schlecht löslich und so nur unzureichend von organischen Geweben resorbiert werden kann.

Die Lösung: DCA wird mittels DMSO in die Zellen befördert. DCA ist in DMSO sehr gut löslich.

Entartete Zellen produzieren große Mengen linke drehender Milchsäure, was zu einer Schwächung und Schädigung des umliegenden Gewebes führt. Die rechtsdrehende Milchsäure sorgt hingegen für einen aeroben Stoffwechsel und hilft den Mitochondrien bei der Zellatmung und unterstützt aktiv die Reaktivierung gesunden Gewebes und den programmierten Zelltod der kranken Zellen.

Zusätzlich empfiehlt Dr. Hartmut Fischer Alpha-Liponsäure, da diese ein wichtiger Bestandteil des Mitochondrienstoffwechsels. Alpha-Liponsäure ist zudem in Lage wichtige verbrauchte Antioxidantien wie die Vitamine C und E, Koenzym Q10 und Glutathion zu erneuern.

Weitere Informationen erfahren Sie im Buch von Hartmut Fischer!

DMSO verstärkt die Wirkung von MMS (ClO2, Chlordioxid)

MMS wird in der alternativen Heilszene gepriesen, von der Pharmalobby und Medien stigmatisiert. Es ist in der Lage, dass Chlordioxid (MMS) tiefer in das Gewebe eindringen zu lassen. Mit DMSO soll 5 mal mehr MMS in tiefer liegende Gewebe eindringen, sodass Viren, Bakterien und Pilze effektiver neutralisiert werden können.

Video Dr. Hartmut Fischer – Wofür wird DMSO eingesetzt und was kann es?

SPIRIT OF HEALTH – Kongress für alternative Heilmethoden

Toxizität von DMSO

Es gilt zwar sicherer als Aspirin, aber auch mit Aspirin könnte man sich vergiften. In konzentrierter Form darf DMSO nicht angewendet werden, um die zytotoxische Wirkung zu vermeiden oder zu minimieren. In konzentrierter Form und bei längerer Anwendung wirkt es als Zellgift und kann Schäden an Nerven, Leber und Nieren verursachen. Ebenso kann es zu Lähmungen, Zittern und Krämpfen kommen.

DMSO ist als Trägersubstanz in der Lage gewünschte Substanzen über die Haut aufzunehmen, wie zum Beispiel Vitamin B12. Gleichermaßen können über den gleichen Mechanismus Gifte aufgenommen werden, die dem Organismus schaden. Eine gründliche Reinigung der Hautbereiche, die behandelt werden sollen, ist vor jeder Anwendung erforderlich.

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DMSO Kaufen

Einige Dinge sind vor dem Kauf von Dimethylsulfoxid zu beachten. Wichtig sind unter anderem das Transport und Lagergefäß, die Reinheit und zuguterletzt natürlich auch der Preis. Hier sind WICHTIGE Punkte zu finden die bei dem Erwerb wichtig sind!

Quellen

  • David N.A. The pharmacology of dimethyl sulfoxide. Annu Rev Pharmacol, 1972, 12, 353-74 Pubmed
  • Europäisches Arzneibuch PhEur
  • Jacob S.W., Herschler R. Pharmacology of DMSO. Cryobiology, 1986, 23(1), 14-27 Pubmed
  • Jacob S.W., Wood D.C. Dimethylsulfoxide (DMSO) toxicology, pharmacology, and clinical experience. Am J Surg, 1967, 114(3), 414-426
  • Jarvis W.T. DMSO. National Council Against Health Fraud, 1997
  • Pope D.C., Oliver W.T. Dimethyl sulfoxide (DMSO). Can J Comp Med Vet Sci, 1966, 30(1), 3-8 Pubmed
  • Sicherheitsdatenblatt
  • Arzneimittel-Fachinformation (CH, USA)

Praktische Buchempfehlungen zu DMSO

  • „Heilen mit DMSO: Entzündungen hemmen, Schmerzen lindern und das Immunsystem stärken“ von Petra Hirscher, Pearl Verlag 2017
  • „DMSO – Das Heilmittel der Natur: Wie man DMSO benutzen kann, um Schmerzen zu lindern, den Kreislauf zu stützen, Gewebeschäden zu reparieren und degenerative Krankheiten zu bekämpfen“ von Dr. Morton Walker, Kopp Verlag 2017
  • Das DMSO-Handbuch von Hartmut P. A. Fischer: „Verborgenes Heilwissen aus der Natur“, Daniel-Peter-Verlag 2016

Interessante Seiten

  1. http://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-642-70428-4_5#page-1
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28220525
  3. http://www.akademie-fuer-handrehabilitation.de/downloads/dmso.pdf
  4. http://www.akademie-fuer-handrehabilitation.de/downloads/zwischenergebnissedesforschungsprojektesdmso.pdf
  5. http://www.umbjournal.org/article/S0301-5629(09)01513-0/abstract
DMSO – Dimethylsulfoxid, die verbannte Heilsubstanz
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